629 Tage Planung für    diesen großen Tag

Eine Hochzeit auf dem Kloster Hedersleben

Im September 2017 bekam ich von Caro über das Kontaktformular eine Anfrage, die mit den Worten begann: "Ich habe mich in letzter Zeit, wie das als Frau so ist :-), nun immer mehr mit der Planung beschäftigt und schnell gemerkt, dass ich Hilfe brauche."

Caro und Kai waren schon länger verlobt (wie sich später heraus stellte seit einem 3/4 Jahr sogar schon), doch sie brauchte einfach einen Anstoß.

 

Caro war mir vom schreiben her sofort sympatisch, doch es dauerte dann doch noch etwas länger, bis wir uns wieder hörten. Ich kann mich noch genau an diesen Abend und das Telefonat erinnern: Ich war im Kurzurlaub in Hamburg mit meinem Mann und bekam abends einen Anruf. Durch Zufall hatte ich das Handy noch an und es war sofort so, als ob wir uns gesucht und gefunden hatten. Fast eine Stunde telefonierten wir nun und verabredeten uns eine Woche später zum Kennenlernen. Kai und Caro saßen nun bei mir im Büro und im Gespräch merkten wir Drei schnell, dass die Chemie passt.

 

In meinem Beruf als Planerin ist es wichtig, dass ich sofort ein Gespür dafür entwickle, was zu dem Paar passt. Was sind ihre Interessen, was mögen sie, was hingegen gar nicht. Ich mache mir viele Notizen, stelle Fragen und weiß so gut wie immer bereits im Gespräch, welche Locations und welchen Stil ich mir vorstellen kann. So auch bei Carolin und Kai. Viele Vorschläge schickte ich ihnen, die es dann zu besichtigen galt. Mit meinem Favoriten, dem Kloster Hedersleben, traf ich dann ins Schwarze, doch da gab es ein Problem: Eigentlich sollte die Hochzeit 2018 statt finden - genug Planungszeit hätten wir gehabt - doch die Location war zu den gewünschten Zeiträumen bereits ausgebucht. Was macht man dann, wenn DIE perfekte Örtlichkeit ausgebucht ist?! Man verschiebt einfach alles um ein Jahr und hat damit mehr Zeit und Geld (sollte man zumindest meinen :-D).

 

Auch wenn uns somit über 1,5 Jahre Zeit blieben, stürzten wir uns in die Vorbereitung der Hochzeit. Floristik, Musik, Papeterie, Torte, DJ, Deko, Rednerin - alles musste gesucht und die Preise verglichen werden. Auch wenn wir oftmals zu hören bekamen, dass wir doch noch viiiiiiiiiiel zu früh dran sind.

 

Ich kenne mehrere Dienstleister, bei denen es vollkommen normal ist, mindestens 1 Jahr im Vorfeld Termine anzufragen. Uns geht es da genauso. Vor allem bei den Planungen, da wir nur eine bestimmte Anzahl pro Jahr annehmen, um die Qualität zu gewährleisten. Doch bei anderen Dienstleistern widerum, reicht es erst 3 bis 6 Monate vorher anzufragen und zu buchen. Ich (und auch meine Paare) will schnell hinter den wichtigsten Dingen einen Haken setzen und somit ging die Planung los. Wir haben tolle Dienstleister gefunden, die tolles geleistet haben. Im Vorfeld haben wir uns meistens mind. 2 Angebote mit persönlichen Absprachen eingeholt, verglichen, Pro und Contra Listen erstellt und uns dann für den aus unserer Sicht besten Dienstleister entschieden.

 

In der langen Zeit unserer Planung ist viel passiert. Ihr müsst euch vorstellen, dass man nicht ständig in Kontakt ist - zumindest bei der Planungszeit von fast 2 Jahren :D Es gab Zeiten, da haben wir zwei, drei Monate nichts voneinander gehört - was auch vollkommen ok ist, denn jeder wusste vom anderen, was aktuell ansteht und wir bedenken müssen.

 

Und dann rückte der Trautermin immer näher und die Aufregung stieg. Hier hörten wir uns dann so gut wie täglich mehrmals.

Letzte Termine mit der Location, dem Caterer und der Floristin standen an - mit mir und natürlich vielen Fragen immer im Schlepptau. Manches ließ sich auch telefonisch oder per Mail besprechen, wie beispielsweise die Absprache mit der Band, dem DJ, dem Fotografen und dem Service. Jeder wusste von jedem was passiert, da die Mails immer an alle gingen - Planung ist wichtig und das 6-Augen-Prinzip galt bei uns ;-) Vor allem Zeitpläne, Packliste und Sitzpläne wurden bei uns häufig ausgetauscht und aktualisiert.

 

Zum kleinen "Worst Case" kam es dann knapp 2 Wochen vor der Hochzeit, als ich von Caro die Nachricht bekam, dass das Styling weg gebrochen ist. Leichte Panik stieß in mir auf, doch auch das konnten wir schnell lösen, nachdem eine meiner Empfehlungen tatsächlich noch so kurz vor knapp Kapazitäten hatte *Juhuuuuuu*

 

Caro und Kai hatten sich für eine standesamtliche Trauung am Vormittag im kleinen Kreis und eine Freie Trauung am Nachmittag in großer Runde entschieden. Ein Modell, was die wenigsten Brautpaare machen, da es sehr stressig sein kann. Das Gute jedoch beim Kloster Hedersleben ist, dass vor Ort direkt ein Standesamt ist, sodass keine langen Wege auf sich genommen werden müssen.

 

Die Dekoration

 

Am Tag vor der Hochzeit trafen wir uns dann um 12.30 Uhr beim Kloster, für die Übergabe mit C+S Catering - die Pächter vom Ochsenstall. Sie hatten uns bereits Teller, Gläser und Besteck bereit gestellt, damit wir eindecken können. Caro, als dekorative Perfektionistin, fing dann gleich zusammen mit Kai an, alles zu polieren - meine Herren dachte ich und vergnügte mich erst einmal mit dem Aufbau der Candy Bar :D

In der Zwischenzeit kamen schon die Dekorateure, die mit ihren Lichtern den Ochsenstall wirklich im neuen Glanz erstrahlen ließen.

 

Alles ging uns relativ schnell von der Hand, doch wir wussten - es ist die Ruhe vor dem Sturm, denn schon bald kündigte sich die Verwandschaft und die ersten Freunde an. Auch wenn es wuseliger wurde, so war es hilfreich, bedeutend mehr Hände zur Verfügung zu haben, vor allem Männer. Arbeitssicherheit wurde manchmal etwas klein geschrieben. Ich sag nur: Mit Schlappen und Messer in der Hosentasche auf einer 5m Leiter stehen, um Deko anzubringen :D Aber es zeigte, dass die Familie/ Trauzeugen und vor allem auch Kai alles gaben.

 

Als wir in den Stall kamen und die Floristin mit der Dekoration schon fast fertig war, erstrahlte alles und wir wussten: Wow, es ist perfekt und genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Ein Mix aus Boho, ein wenig Vintage, Gold-, Rosa- und Beerentönen.

 

Wir haben so viel an diesem Tag gemacht, dass es schon gar nicht mehr aufzählbar ist bzw. der Text dann noch länger wäre, aber ich kann sagen, dass ich an diesem Tag um 21.30 Uhr endlich zuhause angekommen bin - groggy, aber froh über die tollen Fortschritte. Das Brautpaar sowie alle bereits Angereisten trafen sich auch noch am Abend (sie übernachteten vor Ort) und ließen diesen in kleiner Runde ausklingen - natürlich nicht, ohne noch ein wenig zu planen :D

 

Der Hochzeitstag

 

Am 7. September klingelte dann morgens mein Wecker um 6 Uhr. Ich ging noch ein letztes Mal über die Rede. Druckte alles aus: Rede, Zeitpläne, Sitzpläne - und packte meine letzten Sachen. Natürlich schmiss ich mir noch ein wenig Schminke ins Gesicht und schon ging es los, in das wunderschöne Harzer Vorland.

 

Vor Ort um 8 Uhr angekommen, checkte ich erst einmal den Ochsenstall. Alles sah gut aus und die ersten kleinen Handgriffe übernahm ich gleich. Doch auf einmal ließ ein lauter Schrei alle auf dem Grundstück erschrecken - es war mein eigener, als mich mein lieber Deutschi - Fotograf vom Dienst - dezent (natürlich ungewollt :D) erschreckte. Wir beide kamen nun nicht mehr aus dem Lachen raus und waren aber beide spätestens da hellwach. Schnell wählte ich noch seine Fliege aus - rosa natürlich, da es zum Rest passen sollte - und er verschwand schon zur Braut. Man muss dazu sagen, dass Deutschi mit der Auswahl der Fliege im Laufe der Zeit ein Ritual entwickelte. Er fragt bei jeder Hochzeit bei Instagram seine Follower oder hält sie auf dem Laufenden, welche Wahl er traf.

 

Ich brachte nun um kurz vor 9 Uhr alles hinter das Kloster, denn da sollte die Freie Trauung stattfinden. Die Bänke sowie den Tisch hatten wir bereits am Vortag aufgestellt, aber es musste ja alles noch aufgehübscht werden. Als erstes folgte also das Aufziehen der Hussen sowie die ganze Dekoration. Dann ging es wieder zum Stall zurück und die Außenanlage wurde dekoriert mit Blumen, Kerzen und Untersetzern. Deutschi scherzte noch und meinte, Mensch, du hast ja nachher 3 Stunden Zeit, da brauchst du eigentlich noch keine Panik machen - ich war später froh, dass ich schon alles fertig hatte, denn von den 3 Stunden Zeit im Zeitplan hatte ich nicht wirklich was :D

 

Die Zeit verging so schnell und ich eilte zur Braut hoch. Beruhigen, aber vor allem musste das Kleid angezogen werden. Zitat von Caros Mama war: "Ich kenne das Kleid in und auswendig." Wie recht sie hatte, denn sie hat das ursprünglich gekaufte Kleid, mit ihren handwerklichen Fähigkeiten über Monate zu Caros Traumkleid umgeschneidert.

 

Und dann ging es los: Der "First Look" erwartete Caro und Kai, als Caro von ihrem Papa die antike braune Treppe hinunter geführt wurde und Kai vom Fotografen das Zeichen bekam, wenn er sich umdrehen darf. Die ersten Tränen kullerten - übrigens auch bei mir, denn ich durfte diesen Moment zusammen mit der Verwandtschaft und den Trauzeugen erleben.

 

Zusammen gingen wir dann zum Standesamt, welches sich im Klostergang befand. Eine sehr nette Standesbeamtin begrüßte uns. Eigentlich wollte ich draußen den Sektempfang vorbereiten, doch Caro und Kai bestanden darauf, dass ich unbedingt bei der Trauung mit dabei sein soll, was mich zutiefst berührte und ehrte. Danke ihr Lieben an dieser Stelle noch einmal.

 

Musikalisch begleitet wurde die Trauung von der Band "Zwischenspiel", die Caro und Kai von Beginn an begeistert hatte - gesehen hatten sie sie auf einer Hochzeitsmesse und sich sofort verliebt. Die Trauung wurde schon persönlich von der Beamtin gehalten, ist aber natürlich kein Vergleich zur Freien Trauung.

 

Nach der Trauung gab es dann Sekt und Häppchen und bei strahlendem Sonnenschein folgten dann die Fotos. Herrlich war ja, dass Caro extra eine Liste angefertigt hatte, mit wem sie unbedingt ein Foto haben möchte - nein, überhaupt nicht perfektionistisch :D Aber trotzdem eine große Hilfe, auch wenn Deutschi erst einmal auflachen musste, da er sowas noch nie erlebt hatte. Man(n) lernt also nicht aus ;-)

 

Im Anschluss daran ging es zum Paarshooting. Die Jungs von Zwischenspiel und ich mussten erst einmal gefühlt das ganze Kloster nach Strom absuchen, damit wir auch für die Trauung etwas parat haben. Mal gut, dass die Location uns vorher einen Ort zeigte, der aber sehr provisorisch in Punkto Strom wirkte :D Aber, die Not macht erfinderisch und so haben wir Füchse uns etwas gutes überlegt. Die Musik war also gesichert.

 

Deutschi, Caro und Kai begannen schon einmal mit dem Shooting, ich folgte und immer mehr zogen dunkle Wolken auf. Leichte Panik stieß in mir auf -> Mist, die Trauung steht schon komplett. Wenn es regnet, dann wird es echt zur Katastrophe, auch wenn wir eine Schlechtwettervariante haben, so wäre trotzdem alles nass und die Technik müsste gerettet werden. Also blieb uns nichts weiter übrig, als die Daumen zu drücken.

 

Die ersten Gäste trudelten ein, genau wie weitere Dienstleister. Alles funktionierte und griff ineinander über. Puh, Erleichterung. Außerdem regnet es immer noch nicht.

 

Der Pegel der Aufregung stieg bei Caro ins unermessliche. Zitat Deutschi: "Ich hatte noch nie in den ganzen Jahren so eine aufgeregte Braut". Oh Gott, dachte ich mir, was soll das werden :D

 

Pünktlich kam Kai mit den Gästen im großen Garten an, wo die Trauung aufgebaut war. Die Jungs spielten schon ein wenig zur Begrüßung. Die Sonne schien, doch eins fehlte: Die Braut inkl. Gefolge. Mit ein wenig Verspätung erschien diese dann auch und zog mit ihrem Papa zu dem Lied "Ein Kompliment" von Sportfreunde Stiller ein - ein Lied, was beide verbindet. Live-Musik ist immer unglaublich toll und berührend zugleich. Ich empfehle jedem Paar, sich zu überlegen, ob sie "Musik aus der Büchse" nehmen möchten oder doch die Trauung musikalisch begleiten lassen wollen.

 

Die Trauung führte ich durch. Wir haben gelacht und geweint. Vor allem die persönlichen Worte, die meistens Paare gegenseitig aneinander richten (aber auch wir können die Worte vortragen, wenn sich die Paare nicht trauen - was auch vollkommen in Ordnung ist), haben noch einmal die letzten Dämme gebrochen. Wir hatten uns im Vorfeld überlegt, dass wir neben der Kerze zur Erinnerung, die vom Brautpaar angezündet wurde, um an die Personen zu denken, die heute nicht anwesend sein können, auch noch ein weiteres Ritual einbauen. Das Brautpaar hatte schon viele Stationen im Leben. Von Ausbildung, über Studium, die Verlobung, Freunde und Familie bis hin zur Verlobung und Hochzeit. Alles bauten wir mit ein und stellvertretend zu jeder Station kam eine oder mehrere Personen nach vorne und packten ein Geschenk in eine große Kiste, die Beide erst zum 1. Hochzeitstag öffnen werden.

 

Doch was sah ich da? Deutschi, der mir zeigte, dass es regnet! Panik!!! Doch wir waren so gut wie fertig und es war nur leichter Sommerregen. Der Auszug erfolgte dann zu "Wonderwall" von Oasis mit anschließender Beglückwünschung. Ich rannte in der Zeit mit der ersten Technik schnell nach vorne zum Ochsenstall, um dem Service Bescheid zu geben, dass alle gleich kommen und dass die Stehtische von Draußen reingetragen werden müssen. Zwischenspiel baute schnell ihre Technik ab, da beim Sektempfang auch noch ein wenig Musik gespielt werden sollte. Noch einmal Glück gehabt.

 

Nach und nach trudelten dann alle ein. Ich zeigte ihnen die Plätze oder der von Caro liebevoll gebastelte Sitzplan, passend zur Papeterie und zum Stil der Hochzeit natürlich, wies ihnen den Tisch zu, der ihrer ist. Durch den kleinen Schauer, fand der Empfang erst einmal im Ochsenstall statt, was aber dem Ganzen kein Abbruch tat, denn die Lichter glitzerten und die Deko überzeugte. Alle konnten erst einmal durchatmen - ich zum ersten Mal an diesem Tag inklusive.

 

Nach und nach lockerte sich die Runde auf, nachdem Kai und Caro eine kleine Rede hielten. Auch wurde das Wetter besser, sodass schnell die Zeit genutzt wurde, um Fotos mit den Gästen zu machen. Hier ist zu sagen, dass natürlich ein großer Vorteil war, dass das Paar bereits zum Mittag die Fotos gemacht hatte, denn so konnten sie sich voll und ganz auf ihre Gäste konzentrieren.

 

Da Kai passionierter Tischtennisspieler ist und zahlreiche Freunde mit dabei waren, denen es ebenso geht, gab es natürlich auch eine Platte, die schnell belegt wurde. Auch wirkte die Fotobox von Deutschi für Abwechslung und Spaß. Die Gäste wurden mit Getränken versorgt und konnten sich dank der Getränke- und Menükarten bereits auf das Abendessen freuen. Da wir auch viele Kinder in unterschiedlichen Altersklassen dabei hatten, wurde liebevoll ein Spielzimmer eingerichtet, dass für jedes Alter Abwechslung brachte.

 

Ich baute in der Zwischenzeit hinten die Trauung ab und dekorierte mit der Floristik der Trauung noch ein wenig den Saal und die Terrasse. Merkt euch also, bestellt Floristik so, dass man diese noch einmal, wenn möglich, nutzen kann.

 

Sehr schnell verging dann die Zeit und schon war das Abendessen fertig. Nach einer kleinen Rede vom Brautpaar wurde dann das Abendessen eröffnet. Serviert wurde zuerst die Hochzeitssuppe. Auf den Tischen stand Antipasta auf Etageren und das Buffet war bereits aufgebaut.

 

Gut gestärkt verteilten sich die Gäste wieder ein wenig, was aber überhaupt nicht negativ war. Zeitnah eröffnetten Caro und Kai dann schon mit dem Hochzeitstanz die Tanzfläche, mit dabei wieder die Seifenblasen und die Seifenblasenmaschine, die bereits bei der Trauung ihren Platz fanden. Dies wirkt auf Bildern immer besonders toll.

 

Die Tanzfläche wurde gestürmt und es herrschte ausgelassene Stimmung. Im Hintergrund erledigte ich noch einige Sachen, wie das Nachfüllen von Klopapier, das Anbringen eines Kranzes aus Eukalyptus, das Aufräumen und Absprachen mit dem Catering und dem Service. Alles Dinge, die das Brautpaar nicht mitbekommen soll, denn sie sollen ausgelassen feiern.

 

Gegen 21.30 Uhr machten Deutschi und ich uns nach 14,5 Stunden auf den Weg nach Magdeburg. Im Schein des Mondes fuhr ich die Bundesstraße entlang, hörte schöne Musik und empfand ein tiefes Glücksgefühl. Es war eine unglaublich tolle Hochzeit, mit einem wunderbaren Paar, dass ich sehr vermissen werde. Gegen 23 Uhr fiel ich dann ins Bett, mit dem Wissen, dass ich am nächsten Tag das bis oben hin beladene Auto ausladen muss *puh*

 

Von Caro erhielt ich am Sonntagabend noch eine Sprachnachricht, dass alles rund um perfekt war, viel getanzt wurde, nur tolle Rückmeldungen kamen, die Torte sehr lecker geschmeckt hat und sie sich nun in die Flitterwochen verabschieden. Auch ich konnte nun mit der Hochzeit "abschließen" und mit dieser grandiosen Hochzeit meine diesjährige Saison beenden.

 

Dienstleisterübersicht

Planung & Freie Trauung: Die Hochzeitswerkstatt

Fotograf: Stefan Deutsch Fotografie

Floristik: Fräulein Vintagezauber

Musik: Zwischenspiel

Styling: Melanie

Lichter: Eventmakers

DJ: DJ Holliwutt

Torte: Heslen´s Cakestudio Magdeburg

Essen: C+S Catering aus Wernigerode

Getränke & Service: Durstlöscher 24

Kleid: Aurora-Brautmoden

Herrenausstattung: Meinke-Bucks Magdeburg

Die Hochzeitswerkstatt

Inhaberin Julia Hohn

Montags bis freitags zwischen 9-17 Uhr telefonisch unter

0160/94146570 erreichbar.

info@diehochzeitswerkstatt.com

oder nutzt das Kontaktformular.

 

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